XIMEA, Münster

Modernes Bürokonzept für ein modernes Holz-Hybrid-Gebäude

Das H7 ist ein besonderes Büro- und Geschäftsgebäude an einem besonderen Standort in einer besonderen Stadt: Mit sieben Etagen setzt es mit seiner grün glasierten Terrakotta-Fassade einen prägnanten Akzent in Münsters Hafen. Als höchstes Holz-Hybrid-Gebäude in NRW ist es ein echtes Leuchtturmprojekt, das zeigt, wie Ökologie und Wirtschaftlichkeit erfolgreich in Einklang gebracht werden können. Im Inneren sorgt das Holz für eine ganz besondere Atmosphäre, die wohnlich und cool zugleich anmutet. All das sollte auch die Inneneinrichtung für XIMEA widerspiegeln.

  • 600 m² Grundfläche
  • 15–18 Arbeitsplätze
  • 2 Besprechungsräume
  • 3 Meeting- / Loungebereiche
  • 2 Teeküchen
  • 80 m² Coworkingfläche
  • 1 Demoraum
  • Architektur: Andreas Heupel Architekten
Das Holzhochhaus H7 im Münsteraner Hafen

Flexibilität und Kommunikation

XIMEA entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Kameras für Industrie und Forschung. Flexibilität und Kommunikation prägen den Unternehmensalltag. Daraus ergaben sich auch die Anforderungen an das Bürokonzept. Ziel war eine frische, offene und moderne Bürowelt, die Flexibilität, Transparenz und Diskretion sowie viel Stauraum bietet. Als Schnittstelle zwischen dem Bauherren und dem ausführenden Bauunternehmen konnten wir auf 190 Quadratmetern diese Ansprüche umsetzen.

Transparenz und Effizienz

Eine offene Raumstruktur mit schalldämmenden Glastrennwänden und optimaler Akustik ermöglichen freie Blicke über den Hafen von Münster. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische sorgen für ergonomische Arbeitsmöglichkeiten. Das gesamte Bürokonzept ist darauf ausgelegt, die spontane Kommunikation zu erleichtern. Dazu zählen vielfältige Möglichkeiten für Meetings und Besprechungen – vom großen Besprechungsraum über kleinere Tische bis hin zum gemütlichen Sofa.

Kleiner Besprechungstisch mit Vitra Eames Alu Chairs und Blick über das Hafenviertel in Münster

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